Image by aresjoberg via Flickr
Normalerweise würde ich über meine neuesten technischen Spielzeuge nie bloggen. Der alternde Nerd schweigt halt und fummelt weiter an neuen glänzenden Kistchen rum.
Diesmal muss ich es aber einfach herausschreien: Mein neues Nokia E71 hat mein Samsung Netbook vom Thron des coolsten Teils überhaupt verbannt. Was dieses Symbian-Wunderteil neben simpler Telefoniererei noch auf die Beine stellt ist fantastisch.
Nach zwei Tagen intensivster Installationsarbeit habe ich die Möglichkeiten der kleinen UMTS Granate mit „qwertz“ Tastatur noch lange nicht vollständig ausgenutzt.
Aber lasst mich von vorne beginnen.
Als wichtigstes Kriterium musste für das neue Gerät, und die superteure Vodafon-Daten-Flatrate, der Exchange-Dienst herhalten. Alle Daten (Kontakte, Mails, Kalender) immer aktuell vom Exchangeserver auf alle Rechner und schließlich auch aufs Handy zu bekommen ist einfach unübertroffen. Keine doofe Synchronisation mehr, keine veralteten Telefonnummern und kein verpasster Termin – so muss es sein.
Dann muss selbstverständlich mein Arbeitskommunikationsmittel NR#1 „Skype“ (übrigens: countcologne) mit an Bord. Der Multimessender Nimbuzz machts möglich. Im WLAN funktioniert Skype-Voice übrigens prima – angeblich haben die Netzbetreiber den Service über UMTS geblockt – ich habs noch nicht ausprobiert.
Ebenso problemlos und mit toller Qualität funktioniert Voice-over-IP, eine Funktion, die das E71 nahtlos integriert hat. Im Telefonbuch kann man – die obligatorische WLAN-Verbindung vorausgesetzt – jeden Kontakt auch via VoIP anrufen. Endlich kommt mein Sipgate-Account auch mal zu Einsatz.
Der Internetbrowser liefert, wenn man das kleine Display in Betracht zieht, gute Ergebnisse. YoutubeVideos anzusehen macht richtig Spaß und wichtige Informationen hat man immer schnell zur Hand.
Richtig witzig finde ich die Möglichkeit z.B. mit „Bambuser“ Videos live vom Handy ins Internet zu streamen. Die Qualität haut keinen vom Hocker – dennoch problemlos und schnell.
Den restlichen Versand aller möglichen Bilder oder Video zu Facebook, Youtube, Twitter usw. erledige ich mit „ShoZu“. Dieses kleine Programm erlaubt es übrigens auch ganz locker auf Blogger oder Wordpress zu veröffentlichen. Ein Featue, das hier in Zukunft häufiger zum Einsatz kommen wird.
Richtig viel Spaß macht auch das GPS-Modul im Zusammenspiel mit Googlemaps – man freut sich quasi schon auf den nächsten Ausflug in eine Fremde Stadt.
In der Summe überzeugt mich mein neues Schweizerarmee-Allzweck-Werkzeug auf der ganzen Linie. Nervig ist allenfalls die recht verkorkste Auswahlmöglichkeit der WLAN-Verbindungen. Dem Gerät ist nur recht umständlich klar zu machen über welchen Weg genau es zu kommunizieren hat.
Achja – die Kamera ist Mist … aber das werdet ihr noch sehen.
Wichtige Links zum S60 Gerät habe ich hier gesammelt.
Diesmal muss ich es aber einfach herausschreien: Mein neues Nokia E71 hat mein Samsung Netbook vom Thron des coolsten Teils überhaupt verbannt. Was dieses Symbian-Wunderteil neben simpler Telefoniererei noch auf die Beine stellt ist fantastisch.
Nach zwei Tagen intensivster Installationsarbeit habe ich die Möglichkeiten der kleinen UMTS Granate mit „qwertz“ Tastatur noch lange nicht vollständig ausgenutzt.
Aber lasst mich von vorne beginnen.
Als wichtigstes Kriterium musste für das neue Gerät, und die superteure Vodafon-Daten-Flatrate, der Exchange-Dienst herhalten. Alle Daten (Kontakte, Mails, Kalender) immer aktuell vom Exchangeserver auf alle Rechner und schließlich auch aufs Handy zu bekommen ist einfach unübertroffen. Keine doofe Synchronisation mehr, keine veralteten Telefonnummern und kein verpasster Termin – so muss es sein.
Dann muss selbstverständlich mein Arbeitskommunikationsmittel NR#1 „Skype“ (übrigens: countcologne) mit an Bord. Der Multimessender Nimbuzz machts möglich. Im WLAN funktioniert Skype-Voice übrigens prima – angeblich haben die Netzbetreiber den Service über UMTS geblockt – ich habs noch nicht ausprobiert.
Ebenso problemlos und mit toller Qualität funktioniert Voice-over-IP, eine Funktion, die das E71 nahtlos integriert hat. Im Telefonbuch kann man – die obligatorische WLAN-Verbindung vorausgesetzt – jeden Kontakt auch via VoIP anrufen. Endlich kommt mein Sipgate-Account auch mal zu Einsatz.
Der Internetbrowser liefert, wenn man das kleine Display in Betracht zieht, gute Ergebnisse. YoutubeVideos anzusehen macht richtig Spaß und wichtige Informationen hat man immer schnell zur Hand.
Richtig witzig finde ich die Möglichkeit z.B. mit „Bambuser“ Videos live vom Handy ins Internet zu streamen. Die Qualität haut keinen vom Hocker – dennoch problemlos und schnell.
Den restlichen Versand aller möglichen Bilder oder Video zu Facebook, Youtube, Twitter usw. erledige ich mit „ShoZu“. Dieses kleine Programm erlaubt es übrigens auch ganz locker auf Blogger oder Wordpress zu veröffentlichen. Ein Featue, das hier in Zukunft häufiger zum Einsatz kommen wird.
Richtig viel Spaß macht auch das GPS-Modul im Zusammenspiel mit Googlemaps – man freut sich quasi schon auf den nächsten Ausflug in eine Fremde Stadt.
In der Summe überzeugt mich mein neues Schweizerarmee-Allzweck-Werkzeug auf der ganzen Linie. Nervig ist allenfalls die recht verkorkste Auswahlmöglichkeit der WLAN-Verbindungen. Dem Gerät ist nur recht umständlich klar zu machen über welchen Weg genau es zu kommunizieren hat.
Achja – die Kamera ist Mist … aber das werdet ihr noch sehen.
Wichtige Links zum S60 Gerät habe ich hier gesammelt.
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