16.2.10

Wieder da!

Nexus OneImage by pittaya via Flickr

Der Ralphismus-Blog schleift, schläft, modert und riecht an manchen Stellen wirklich nicht mehr ganz frisch. Das wird sich änder – sicher. Ich bin ein wiedergeborener Blogger… versprochen!

Und rein ins Vergnügen mit meiner kleinen Hardware-Ecke.

Bis mein neues Handy (Nexus One) endlich auftaucht muss ich mir die Zeit mit anderen Spielereien vertreiben. Wirklich klasse ist mein neues IPdio mini Internetradio, das mich hier für kleines Geld beschallt. Stecker rein, Netzwerkschüssel eintragen und fertig. Die Sender kann man bequem via reciva.com auswählen und hat sie dann direkt in IPdio als Favoriten gespeichert. Für meine doofen Ohren klingt das kleine Teil richtig ordentlich – wie ein Kofferradio halt.

Morgen oder so taucht mein neues „Reparatur-Überbrückungs“ Notebook auf – da gibt’s dann auch noch was drüber. Das Display meines Samsung NC10 hat es nämlich endgültig zerrissen. Das kleine Arbeitstier hat den Dauereinsatz in den letzten 14 Monaten wohl nicht überstanden. Für meine nächsten Projekte brauche ich eh was Größeres und bin mal gespannt was das neue Acer für unter 500,- so bringt.


Und Filme gab es selbstredend auch.

Wenige – aber das ist man inzwischen ja gewohnt. Absolute warnen muss ich vor „The Road“ – unfassbar deprimierend. Es ist ständig kalt, dunkel, fies und alle haben Hunger. Mad Max war dagegen die Disneyversion der Endzweitstory. Und dann noch der dauerende Kannibalismus über gefühlte sechs Stunden Laufzeit – nee, ich kann mir Lustigeres vorstellen. Man denkt die ganze Zeit daran, wen man - wie zubereitet - verspeisen würde, wenn dann mal endgültig das Schlemmerfilet bei Iglo alle ist. Sowas garantiert keine gute Stimmung, aber zumindest viele frei Sitzplätze um einen herum…

Großes Kino für den etwas abwegigen Humor bietet sicherlich „The man who stare at goates“. Mit dieser Besetzung kann ja auch nichts schief laufen (Clooney, Bridges, Spacey). Den aktuell führenden Jedi Ewan McGregor zu casten war auf jeden Fall ein absoluter Geniestreich. Wer immer schon wissen wollte, was esoterische Kriegsführung bedeutet – gucken!

Sehr gelungen – mit ein paar "Storyhubbeln", die man ihm verzeihen mag – ist auch „Invictus“. Eastwood landet mit seinem Sport/Politik (Politik/Sport?) Drama zwar ein wenig zu sehr im Kitsch – mitreißend ist der Film aber allemal.


Und? Serien?

Da gibt es gerade doch wohl nur eine – „Lost“. Tolle Folgen und der Dreh, dass viel prognostizierte Ende der Show einfach vorwegzunehmen ist nicht zu überbieten. Ich bin mir sicher, wir steuern auf einen würdige Abschluss zu!

Bis die Tage!
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