Helden, Rocker und Propheten
Image by Roscoe Van Damme (In Memory of Maureen) via Flickr
Ohne näher darauf einzugehen, dass die Blogfrequenz zu wünschen übrig lässt, schreibe ich mal kurz zu einem der wichtigsten Ralphismus Themen – Serien.
Es ist recht ruhig am Serienmarkt und als überzeugende Neuerung ist eigentlich nur Flashforward zu sehen. Die Show behandelt einen weltweiten Blackout. Alle Menschen fallen zur gleichen Zeit um und haben eine Vision der Zukunft – jeder ist ein Prophet und weiß was ihm in einem halben Jahr passiert (oder zu passieren droht). Ohne weiter zu spoilen – eine tolle Serie, die in jeder Folge spannend bleibt. Angucken!
Der alte Kram verhält sich ausgesprochen uneins. Heroes ist sooo schlecht geworden, dass an manchen Stellen schon unfreiwillige Komik aufkommt. Das alte Prinzip Handlungen einzufädeln und diese in der nächste Folge dann völlig blödsinnig wieder wegzubügeln, weil sich anscheinend niemand Gedanken um die Konsequenzen gemacht hat, zerschiesst so ziemlich jeden Restspaß. Son of Anarchy hingegen schafft mit Season 2 das Kunststück deutlich dramatischer, geschlossen, einfach besser zu werden – großes Fernsehen. Eine sichere Bank ist und bleibt Californication. Die wöchentlichen 25-Moody-Minuten sind einfach ein Muss.
Etliche Shows sind inzwischen von meinem Speiseplan verschwunden, bzw. nur kurz darauf aufgetaucht. Gekippt wurde z.B. Lie to me, Forgotten, Defying Grafity (ist eh vom Sender), The Middle (dreister Malcom-Abklatsch), …
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